Bubendorfs Nummer 14 war der
herausragende Spieler der Saison 08/09. Mit seiner Technik, seinem Einsatz
und seinen Toren hat sich der Mittelfeldspieler die Auszeichnung redlich
verdient. Der Schweizer war massgeblich am grossen Erfolg des FC Bubendorf
beteiligt. Doch neben seinem überzeugenden Leistungen konnte sich Friedli
vor allem durch seine Tore und Assists auszeichnen. 6 von seinen 9 Toren
gelangen ihm in der Vorrunde. Marco Friedli vom FC Bubendorf sicherte sich
somit die Trophäen zum besten Mittelfeldspieler, Spieler des Jahres 08/09,
besten Scorer (zusammen mit David Holzer und Raoul Bürgin) und wurde unter
anderem ins Team des Jahres berufen.
Auf dem Spielfeld sind sie auf
sich allein gestellt. Sie absolvieren ein Spezialtraining, bereiten sich
anders vor, selbst das Trikot unterscheidet sich von den anderen. Wenn das
Spiel dann beginnt, ist es ihre Aufgabe, dass eigentliche Ziel des Spiels
zu verhindern: Tore. Am besten mit dem zurecht kam Daniel Rudin vom FC
Bubendorf. Er bestritt 11 Spiele als Torwart, kassierte im Schnitt ein
Gegentor pro Spiel und sah einmal die Rote Karte und wurde verdient
Torwart des Jahres. Dank seinen Paraden konnte Bubendorf auch knappe
Spiele gewinnen.
Michel Quidort vom FC Eiken
gewinnt die Trophäe als bester Verteidiger der Saison 08/09. Er überzeugte
vor allem durch seine Zweikampfstärke, seine Fairness (1 Gelbe Karte) und
seine Qualitäten im Abschluss (3 Tore). Zudem wird er ebenfalls ins Team
des Jahres berufen.
Als bester Angreifer der Saison
wurde Raoul Bürgin ausgezeichnet. Der Stürmer, der vom FC Lausen in der
Winterpause zum FC Bubendorf wechselte, ist der erste Akteur in der
nwsfussball.ch Geschichte der Dank 15 Saisontoren mit der Torjägerkanone
geehrt wird. Der pfeilschnelle 21-jährige, der zum Auftakt der Rückrunde
noch 30 Minuten auf der Bank schmoren musste, gilt nicht ohne Grund als
Zauberer. Beim 2:0 Erfolg gegen Eiken drückte er zum ersten mal für seinen
neuen Club dem Spiel seinen Stempel auf und glänzte in der 75. Minute als
Torschütze.